The 68th International Astronautical Congress 2017 – Adelaide

It is with great pleasure that the International Astronautical Federation (IAF) invites you to the 68th annual International Astronautical Congress (IAC).

IAC 2017, hosted by the Space Industry Association of Australia (SIAA) will take place in Adelaide, Australia from 25 – 29 September 2017. An intense week during which all space actors will gather to discuss the advancement and progress of space in its various features; in particular, this year will be targeting secure access to satellites that provide communications, timing and navigation services and remote sensing data.

IAC 2017 will unlock imagination by focusing on innovation and security, and will offer a rich programme of Plenaries, Highlight Lectures, Technical lectures as well as a Global Networking Forum and many social events abundant in networking opportunities. Heads of space agencies, industries, academia as well as astronauts will be amongst the participants.

The IAC is a professional platform through which over 40 administrative and technical committees support the International Astronautical Federation in its mission to advance knowledge about space and to foster the development of space assets by facilitating global cooperation.

The SIAA takes a leading role in advising government on behalf of the space industry. It also provides a forum to promote networking and collaboration among members. Through meetings and events held in various Australian locations, the SIAA engages with members to devise and communicate policies to support the development of the Australian space industry. The SIAA actively promotes and facilitates commercial, industrial and research opportunities for members nationally and internationally.

The SIAA also harnesses the skills and expertise of its membership to address issues of common concern to corporations, businesses and individuals involved in, or seeking to become involved in, the benefits of the space sector in Australia and internationally.

Elon Musk will attend IAC2017
Elon Musk will attend IAC2017 and deliver a short address to delegates on Friday 29 September in the afternoon. He plans to provide delegates with an update on his plans for settling Mars. His talk will also be live-streamed globally.

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

Selbstreplizierende Roboter könnten eines Tages den Mond bevölkern

Die North Dakota State University (NDSU) hat ein Projekt gestartet, um sich selbstreplizierende Roboter zu bauen, die eines Tages den Mond bevölkern. In der jüngsten Entwicklung von NDSU hat ein multidisziplinäres Forscherteam einen eigenen 3D-Drucker erstellt, der eine Replik von sich selbst machen kann. Mit dem Forschungs-Knowhow aus den Abteilungen Informatik, Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen ist es das Ziel, Software zu entwickeln, die in der Lage ist, eine 3D-Drucker anzuweisen und die Technologie zu einer Maschine zu entwickeln, „die alles zusammenbauen kann.“

Um völlig selbstreplizierend zu sein, muss eine Maschine in der Lage sein, die Materialien in ihrer unmittelbaren Umgebung zu verwenden. „Die potenzielle Forschungstätigkeit von selbstreplizierenden Robotern sind bedeutsam“, erklärt Jeremy Straub, Assistant Professor für Informatik bei NDSU. 

Beispiel für 3D gedrucktes Regolith aus einer Studie der Europäischen Weltraumorganisation (ESA)
Beispiel für 3D gedrucktes Regolith aus einer Studie der Europäischen Weltraumorganisation (ESA)

Das von dem preisgekrönten Dr. Adrain Bowyer gegründete RepRap-Projekt entstand aus der Idee eines selbstreplizierenden 3D-Druckers. 2008 war das RepRap 1.0 Darwin-Modell in der Lage, über die Hälfte seiner gesamten Rapid-Prototypen-Teile zu reproduzieren.

Dieses Verfahren eignet sich besonders für Raumfahrt Missionen, da das senden von Geräten in den Weltraum teuer und für langfristige Missionen nicht praktikabel ist. In Zukunft so hofft man, dass 3D-Drucker in der Lage sein werden, die meisten, wenn nicht gar alle Teile zu produzieren, was dazu führt, dass 3D Printer zu einer Schlüsseltechnologie für die weitere Weltraumforschung werden.

Festo hat einen Forschungsverbund mit namhaften Hochschulen und Instituten, Entwicklungsfirmen und privaten Erfindern ins Leben gerufen: das Bionic Learning Network

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

Making Humans a Multi-Planetary Species

Die Geschichte wird sich in zwei grundlegende Richtungen verzweigen. Ein Weg ist, dass wir für immer auf der Erde bleiben und dann wird es irgendwann ein Aussterben der Menschheit geben. Die Alternative wäre, eine multiplanetare Zivilisation zu werden und noch weitere Planeten, Sonnensysteme, fremde Galaxien zu besiedeln, um diesem Szenario auszuweichen.  Wie können wir also herausfinden, wie wir z.B. zum Mars kommen, um dort eine selbsttragende Zivilisation zu erschaffen – einen Staat, der nicht nur Vorposten ist, sondern ein Planet mit eigenem Recht werden kann, so dass wir eine wirklich multiplanetare Art werden können.

Elon Musk, The SpaceX, Neuralink, and Tesla Motors CEO see Mars as the best destination for such a city because it ha conditions better suited for a human colony than other planets – it has atmosphere, it’s rich in resources, its day is 24.5 hours, similar to Earth’s. In fact, the red planet is so similar to Earth that „if we could warm Mars up, we would once again have a thick atmosphere and liquid oceans,“ writes Musk.

Hier finden Sie den gesamten Artikel (in Englisch) zu Elon Musks Mars Projekthttp://online.liebertpub.com/doi/10.1089/space.2017.29009.emu

Auch Stephen Hawking drängt:
Die Menschen müssen auf den Mond und zwar möglichst schnell

Auf dem „Starmus Festival“ in Norwegen hat Star-Physiker Stephen Hawking erneut vor einem baldigen Ende der Menscheit auf der Erde gewarnt. Die einzige Rettung der Menschheit besteht demnach in Kolonien auf anderen Planeten, wie dem Mars oder dem Mond. Schon in den kommenden 200 oder 500 Jahren könnte ein Auszug in das All bevorstehen, glaubt Hawking. In diesem Zusammenhang betonte der 75-Jährige, wie wichtig internationale Raumfahrtprogramme seien, die sich der Erforschung von fremden Planeten widmen.

„Auf der Erde wird es allmählich eng und die einzigen Orte, zu denen wir gehen können, sind neue Welten. Es ist an der Zeit, andere Sonnensysteme zu erkunden. Nur indem wir uns ausbreiten, können wir uns vor uns selbst schützen“, erklärte der Ausnahme-Physiker, der an der Universität Cambridge lehrt. „Ich bin davon überzeugt, dass die Menschheit die Erde verlassen muss.

Under the name of the greatest scientist of the 20th and early 21st centuries, Stephen Hawking, and sponsored by Starmus, the most ambitious Science festival of all time, the Stephen Hawking Science Medal is a prestigious award which recognizes the merit of popular science on an international level.

 

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MoonBridge.space bei der DAHO.AM Tech Conference 2017

Am 30. Mai 2017 findet in München die vierte Ausgabe von DAHO.AM statt. Die Tech-Konferenz für Startups und Entwickler bietet wieder geballtes Know-how und Networking zu folgenden Tracks:

  • Developers
  • Deep Tech
  • Startups
  • Disruption

Viele nahmhafte Experten aus der Tech-Szene sind als Speaker gelistet.
Die daho.am-Konferenz garantiert tiefe Einblicke in die Tech-Themen von morgen. Sie ist das perfekte Event zum Networken und Austauschen.

In diesem Rahmen findet auch der Founders Fight Club statt, beim dem auch MoonBridge.space um 12:40 Uhr antritt.

THE FOUNDERS FIGHT CLUB IS A PHILOSOPHY 
ON GENERATING IMPACT THROUGH ENTREPRENEURIAL SKILLS.

WE TRAIN OPTIMAL BUSINESS IMPACT 
WHILE NOT BEING PUNCHED IN THE FACE. 

WE ARE A CARING AND PROFESSIONAL COMMUNITY OF 
SEASONED ENTREPRENEURS AND MENTORS.

Amazon-Chef träumt vom Leben und Arbeiten auf dem Mond

Jeff Bezos ist ein Mann großer Träume. Angespornt durch Tatendrang und immer neue Ideen, strebt er seinen Zielen entgegen. Auch den Mond will er jetzt erobern. – Was jedoch klingt, wie ein naiver, nicht umsetzbarer Kindheitstraum, soll mithilfe seiner Milliarden schon bald Realität werden.

“I think we should build a permanent human settlement on one of the poles of the moon,” Bezos said today during a Q&A with Students at Seattle’s Museum of Flight. “It’s time to go back to the moon, but this time to stay.”
Jeff Bezos

„Ich möchte sehen, wie Millionen von Menschen im Weltall leben und arbeiten“, sagte Amazon-Gründer Jeff Bezos jüngst bei der Eröffnung der Apollo Ausstellung im Luftfahrtmuseum „Museum of Flight“ in Seattle. Dort stand er im Rahmen einer Apollo-Ausstellung Kindern Rede und Antwort und gewährte dabei auch tiefe Einblicke in seine Träume und Ziele.

Bezos Interesse für Raumfahrt wurde bereits in jungen Jahren geweckt: Als er fünf Jahre alt war – im Jahr 1969 – sah er, wie der NASA-Astronaut Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betrat. Nun, 48 Jahre später, ist er in der Lage, seinem Interesse auch Taten folgen zu lassen. Mit einem Vermögen von über 81 Milliarden Dollar gehört er zu den reichsten Menschen der Welt und kann entsprechend Abermillionen in sein Space Unternehmen Blue Origin pumpen.

„Ich denke, wir sollten eine dauerhafte Siedlung für Menschen auf einem der Pole des Mondes bauen“, sinnierte Jeff Bezos weiter. Die polaren Regionen des Mondes würden sich für eine Besiedlung besonders eignen, da hier einige Krater zu finden sind, in denen Wasserreserven in Form von Eis gespeichert werden. Dieses gelagerte Eis, das vor Sonnenlicht abgeschirmt ist, könne dann in flüssiger Form als Trinkwasser dienen oder in Wasserstoff für Brennstoffzellen bzw. in Sauerstoff für Atemluft umgewandelt werden.

Bezos sieht die Bevölkerung des Mondes quasi als nötigen Schritt, der durch die wachsende globale Bevölkerung und die damit verbundenen Anforderungen im Bereich Energie, Ressourcen und Territorien entsteht.

Moonlander Blue Moon von Blue Origin, Spaceunternehmen von Jeff Bezos
Moonlander Blue Moon von Blue Origin, Spaceunternehmen von Jeff Bezos

 

Die NASA sucht Partner für Mining on the Moon

Die NASA wird in den kommenden Jahrzehnten wieder stark auf den Mond aktiv werden. Die Weltraumbehörde hat vor kurzem eine Anfrage an private Firmen gestellt, die bei zukünftigen Missionen auf den Mond zusammenarbeiten wollen.

In der Anfrage schreibt die NASA: „Die NASA hat eine Vielzahl von Explorations-, Wissenschafts- und Technologiezielen identifiziert, die durch das Senden von Instrumenten, Experimenten oder anderen Nutzlasten auf die Mondoberfläche angesprochen werden könnten. Um diese Ziele so kostengünstig wie möglich zu erreichen, will die NASA Nutzlasten an kommerzielle Anbieter vergeben.“

“NASA has identified a variety of exploration, science, and technology demonstration objectives that could be addressed by sending instruments, experiments, or other payloads to the lunar surface. To address these objectives as cost-effectively as possible, NASA may procure payloads and related commercial payload delivery services to the Moon.”

Der Brief signalisiert ein erhöhtes Interesse an den kommerziellen und wissenschaftlichen Forschungsmöglichkeiten, die der Mond bietet. Der Mond könnte „eine Oase wertvoller Ressourcen sein, wie Eisen und Platin.“ Experten glauben, dass auch bei der vorhandenen Technik Bergbau auf dem Mond möglich wäre. Experten haben geschätzt, dass mit 3 – 12 Prozent ihres Budgets Bergbau auf dem Mond Realität werden kann.

ESA Moon Village, 3D printed

Die ESA hat ja schön früher angekündigt, ein Moonvillage auf dem Mond zu bauen. Die Fähigkeit, Ressourcen aus dem Mond selbst zu gewinnen, könnte die Kosten minimieren, da weniger Material von der Erde gestartet werden müsste. Das dann z.B. mit 3D Printing weiterverarbeitet werden kann.

Ihr finden Sie das ESA Video zur Idee

NASA Image and Video Library – now open for public

The first manned lunar landing mission, Apollo 11, launched from the Kennedy Space Center (KSC) in Florida via the Marshall Space Flight Center (MSFC) developed Saturn V launch vehicle on July 16, 1969 and safely returned to Earth on July 24, 1969. Aboard the space craft were astronauts Neil A. Armstrong, commander; Michael Collins, Command Module (CM) pilot; and Edwin E. (Buzz) Aldrin Jr., Lunar Module (LM) pilot. The CM, piloted by Michael Collins, remained in a parking orbit around the Moon, while the LM, named “Eagle’’, carrying astronauts Armstrong and Aldrin, landed on the Moon in the Sea of Tranquility.

https://images.nasa.gov/

Die NASA hat den riesigen Katalog an Fotos, Videos und Audiodateien verschlagwortet und mit Metadaten aufbereitet, so dass auch Treffer ohne genaue Bezeichnung des gesuchten Inhalts möglich sein sollen.

Neben der Einschränkung auf Fotos, Videos oder Audiodateien lässt sich die Suche auch nach Jahren einschränken. Der entsprechende Regler reicht dabei zurück bis in das Jahr 1920. Alle Inhalte lassen sich in unterschiedlichen Größen herunterladen oder per Direktlink in die eigene Webseite einbetten. Bei Videos stellt die NASA entsprechende Untertitel als zusätzliche Datei zur Verfügung.

The Apollo 12 three-man crew
The Apollo 12 three-man crew pictured left to right are: Astronauts Charles Conrad, Spacecraft Commander; Richard F. Gordon, pilot of the Command Module `Yankee Clipper‘; and Alan L. Bean, pilot of the Lunar Module `Intrepid‘.

LTE-Funknetz bald auch auf dem Mond?

Das Berliner Startup PT Scientists will in Zusammenarbeit mit Vodafone mittels LTE-V ihre Fahrzeuge auf dem Mond vernetzen. Das Projekt stellt sich auf der CeBIT vor.  «Wir wollen zeigen, dass LTE auf dem Mond funktioniert», sagt Robert Böhme, Chef von Part-Time-Scientists, das sich der privaten Raumfahrt verschrieben hat. Eine Falcon-Trägerrakete des US-Unternehmers Elon Musk soll 2018 mit der Technik von Cape Canaveral starten.

Bei dem ambitionierten Projekt sollen das Landemodul Alina sowie zwei kleine Lunar Rover des Autoherstellers Audi auf dem Mond mit der Funktechnik ausgestattet werden. Damit könnten sich die Rover voneinander wegbewegen und trotzdem in Verbindung bleiben.

ALINA ist ein Autonomes Lande und Navigationssystem
ALINA ist ein Autonomes Lande und Navigationssystem was in der Lage ist bis zu 100kg auf der Mondoberfläche zu landen.

Zudem werde eine kontinuierliche Übertragung von Informationen und Bildern zur Erde ermöglicht und vor allem ein Energie-Problem gelöst. Betrieb und Übertragung benötigten bei LTE nur einen Bruchteil des Stroms im Vergleich zu herkömmlichen Standards. Ein Rover habe im Schnitt 80 Watt für die Fortbewegung zur Verfügung. Klassische Kommunikationswege verbrauchten davon allein 60 Watt. LTE könne dagegen Bilder in zweistelligen Übertragungsraten senden und verbrauche dabei lediglich ein Watt. Somit könnten die kleinen Fahrzeuge viel länger unterwegs sein.

Mit LTE werde für die Kommunikation eine Standard-Technologie genutzt, die Stabilität und Geschwindigkeit verspreche, sagte Hannes Ametsreiter, Chef von Vodafone Deutschland. Die Rover können untereinander sowie mit dem Landemodul kommunizieren und dabei auch als Hotspot dienen. «Bislang erfindet jede Mission zum Mond das Rad neu, um Daten auszutauschen», sagt Böhme. «Wir setzen auf Etabliertes und legen damit auch den Grundstein für zukünftige Projekte.» Die Basisstation sowie die Rover sollen nach Projektende vor Ort bleiben und künftigen Erkundungen zur Verfügung stehen.

Part Time Scientists hatten sich ursprünglich an dem vor zehn Jahren gestarteten 30-Millionen-Dollar-Wettbewerb Lunar X-Prize des Technikkonzerns Google beteiligt. Das hohe Preisgeld wurde für die erste private Mondlandung samt Bilderübertragung zur Erde ausgeschrieben.

Doch alle teilnehmenden Teams kämpfen mit Projektverzögerungen. Auch Google verschob gnädig die Realisierungsfrist – zuletzt auf Ende 2017. Als das deutsche Team im vergangenen Jahr keinen sicheren Raketenstart in der Frist nachweisen konnte, kamen die deutschen Forscher nicht in die Endrunde.

Es bleibt spanned ob tatsächlich eins der verbleibenden fünf Konkurrenzteams (SpaceIL aus Israel, Moon Express und Synergy Moon aus den USA, Hakuto aus Japan sowie Team Indus aus Indien) schneller als die Part Time Scientists auf dem Mond landet und das Millionenpreisgeld kassiert.

Jeff Bezos Reise zum Mond

Jetzt schwenkt auch Amazon Gründer und Space-Visionär Jeff Bezos mit seinem Unternehmen Blue Origin auf den Trip zum Mond ein. Ganz im Modell von Amazon will er sich auf den Lieferdienst eines zukünftigen Moon-Villages konzentrieren und hat dazu ein Konzept an die amerikanische Regierung gesendet.

Blue Origin will  ein Raumschiff entwickeln, das zum Mond fliegen wird und dann mit einem Landefahrzeug am lunaren Südpol aufsetzen. Eine Siedlung wird voraussichtlich am Südpol des Mondes errichtet, weil es dort Wasser und genug Sonnenlicht gibt, um Solarzellen zu betreiben.

Bezos will die Nasa als Unterstützer zum Aufbau seines Lieferdienstes nach dem Vorbild von Amazon. Der könnte Mitte der 2020er Jahre einsatzbereit sein und Wohnmodule, Ausrüstung und Lebensmittel für die Mondkolonie transportieren.

Disrupt Space Summit 2017 – Be Part of a Global Community of Space Entrepreneurs

The Disrupt Space Summit brings the most promising space startups to meet with top investors and executives. This two-day event is fueled with business meetings, inspiring keynotes and hands on activities to foster collaboration towards building a sustainable space economy.

„There’s never been a gathering quite like this before in Europe, but there is now a boom in space entrepreneurs.“ CCTV-America

March 14-15, 2017, Haus Ungarn Berlin, Germany

 

Der „Disrupt Space Summit“ entstand aus der erfolgreichen Veranstaltung des ersten Startup Weekend Space, welches als erstes seiner Art in Europa im April 2015 in Bremen stattfand. Insgesamt 80 Teilnehmer aus 18 verschiedenen Ländern kamen zusammen und entwarfen innerhalb von 60 Stunden Unternehmenskonzepte für Raumfahrt-Startups. Aus den elf dabei entwickelten Ideen entstanden vier Startups, dessen internationale Teams weiterhin fleißig daran arbeiten ihre Produkte und Dienstleistungen zur Marktreife zu bringen.